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Hamburg Vorreiter in interkultureller Öffnung von Schulen



Die bundesweit erste Qualifizierung zur „Interkulturellen Koordination“ für Hamburger
Lehrkräfte ist gestartet. Damit hat Hamburg einen weiteren Meilenstein zur
interkulturellen Öffnung von Hamburgs Schulen genommen. Bei der
Auftaktveranstaltung ermutigte Elisabeth Rüssmann, leitende Oberschulrätin der
Behörde für Schule und Berufsbildung, die teilnehmenden Lehrkräfte ihre neu
erworbenen Kenntnisse bei der internen Schulentwicklung einzubringen…
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Noch besser schreiben lernen



Experten schätzen, dass etwa zwischen vier und sieben Millionen Deutsche
funktionale Analphabeten sind. Das heißt, dass sie in Grundzügen des Lesens und
Schreibens mächtig sind, aber - so eine Definition - ``die gesellschaftlichen
Mindestanforderungen an die Beherrschung der Schriftsprache, deren Erfüllung
Voraussetzung zur Teilnahme an schriftlicher Kommunikation in allen Arbeits- und
Lebensbereichen ist, unterschreiten…
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Nie mehr Langeweile an der Fußgängerampel:


HAWK-Studenten erfinden Streetpong


Stumpfes Warten an der Fußgängerampel könnte bald ein Ende haben. Zwei
Studenten der Fakultät Gestaltung der HAWK Hochschule für angewandte
Wissenschaft und Kunst in Hildesheim haben mit Streetpong eine Lösung entworfen,
die das Warten an Ampeln zum echten Vergnügen machen könnte. mehr auf: Autor auf XinXii


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Eckart von Hirschhausen: Lachen gehört zur Therapie



Das Gehirn ist unersetzlich. Es steuert Körper, Sinne und Gefühle. Und doch
wissen viele seiner Träger zu wenig über das Denkorgan. Das möchte der Arzt
und bekannte Moderator, Kabarettist und Bestseller-Autor Dr. Eckart von
Hirschhausen dauerhaft ändern…. Die Gehirngesundheit hat höchste Bedeutung
für unsere Gesellschaft und braucht mehr Aufmerksamkeit, fordert er..
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Frühe Erfahrungen steigern Heilungschancen



Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Arzt und Patient ist bedeutsam für den
Behandlungserfolg; stellten Heidelberger Wissenschaftler auf der interdisziplinären
Tagung „Bindung in der Medizin – vom Molekül zur Arzt-Patienten-Beziehung“ fest.

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Afrikaner schöpfen Hoffnung und Wasser



Cuve Waters Entsalzungsanlage in Akutsima, Namibia
Das deutsch-namibische Forschungsprojekt CuveWaters hat in sechs Jahren
maßgeschneiderte Lösungen für eine dezentrale und nachhaltige Wasserversorgung
der Bewohner im nordnamibischen Cuvelai-Etosha Basin entwickelt. …
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Forscher entschlüsseln Manie-Gen



Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt
Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Bei Menschen mit einer bipolaren Störung
wechseln sich depressive und manische Episoden ab. Wissenschaftler der
Universität Bonn und des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim
haben nun anhand von Patientendaten und Tiermodellen entschlüsselt, wie das Gen
NCAN zu manischen Symptomen bei der bipolaren Störung führt. …
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UDE: Kollektiv verwundete Generation 9/11



Der 11. September 2001 war ein Tag, der die Welt veränderte. Politik, Wirtschaft
oder auch die Kunst wandelten sich radikal. Aber was bewegten die Geschehnisse in
jedem einzelnen von uns? Und welche Bedeutung haben die Anschläge auf das
World Trade Center für die deutsche Gesellschaft? …
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Zweisprachige Kinder: Mehr Konzentration


– aber kleinerer Wortschatz


Verglichen mit einsprachig aufwachsenden Kindern fällt es zweisprachig
aufwachsenden Kindern aus einkommensschwachen Familien leichter, ihre
Aufmerksamkeit zu lenken. Das ist das Ergebnis einer kürzlich an der Universität
Luxemburg durchgeführten Studie…
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Gewinn durch Label auf der Brust



Auf dem Sportlerrücken oder auf der (Helden-)Brust steht der Name der Sponsers,
gepaart also mit Fairness, Fairplay, aber auch mit Foul, fiesem Nachhaken oder
Beinchen stellen. Dann gibt es noch die Bandenwerbung, die inzwischen
Beachtliches leistet…
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Analphabeten erwarten Lesehilfe



Der Weltalphabetisierungstag am 8. September rückte die Situation von Menschen
mit Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben ins Bewusstsein der Öffentlichkeit.
Allein in Deutschland leben 7,5 Millionen Analphabeten im erwerbsfähigen Alter, die
Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben. Ausreichende Kenntnisse der
Schriftsprache sind jedoch notwendig, um am kulturellen und gesellschaftlichen
Leben ohne Einschränkungen teilnehmen zu können…
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Angst führt zu tödlichen Unfällen



Viele US-Amerikaner sind nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 aus
Angst vor dem Fliegen auf das Auto umgestiegen und - dabei tödlich verunglückt.
Damit erhöhte sich nicht nur das Staurisiko: In den zwölf Monaten nach dem
Terroranschlag gab es 1.600 mehr tödliche Unfälle auf US-amerikanischen Straßen,
als es statistisch zu erwarten gewesen wäre…
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Chance für multimediale Generation



Schon immer gingen von der didacta Impulse für das effiziente Lernen aus – schon seit über 30 Jahren. Sie zeigte Wege auf, wie die Schule von morgen heute schon realisiert werden könnte. Aber es blieb Jahrzehnte beim Konjunktiv. Anregungen für die Ausgestaltung des Unterrichts wurden nur zögernd –wenn überhaupt - angenommen. Sprachlabors fanden wenig Gegenliebe bei Schülern wie bei Lehrern. Es fehlte die überzeugende Software. Der Computer allerdings steht in fast jedem Haushalt. Für die neue multimediale Generation, die in der Lage wäre, neue Wege im Wissenserwerb zu gehen. Allerdings braucht sie Anleitung. Da sind die Pädagogen gefragt, die allerdings nur in den seltensten Fällen zur multimedialen Generation gehören. Aber sie könnten sich „weiterbilden“. Ein Instrument ist die Didacta – allerdings nur für wenige Tage. Auf der Leistungsschau des Wissens in Hannover sind 880 Aussteller vertreten, internationale Besetzung, 1800 Fachvorträge machen klug. Endlich Ernst zu machen mit dem Bildungsideal forderte Wilmar Diepgrond, Vorsitzender vom Verband Bildungsmedien. Bund und Land dürften bei sinkenden Schülerzahlen auf keinen Fall das Budget zurückfahren, sondern die Gelegenheit nutzen, kleinere Klassen einzurichten und mehr Lehrer einzustellen. Jedes Kind habe einen Anspruch auf Bildung, forderte Dr. Helge Braun, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, der im Auftrag der Bundesministerin Schawan sprach. Die Förderung müsse endlich im Vorschulbereich, sprich Kindergarten, beginnen und dürfe nicht dem Zufall überlassen werden. Die Länder seien dichter dran bei den Bedürfnissen der Eltern, sagte Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Kultusminister, räumte aber ein, das die Hindernisse zwischen den Länder-Lehrplänen reduziert werden müssten, Er warb für gemeinsame bundesdeutsche Prüfungsarbeiten. Umrahmt wurde das konzentrierte Eröffnungsprogamm von einer indischen Tanzgruppe, die auf Einladung der Goethegesellschaft gekommen war. Sie deklarierte den Tanzgesang in dem typisch indischen Englisch, was die Verständlichkeit beträchtlich erhöhte.

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Schlaganfallsymptome früh behandeln vermeidet Behinderungen



Die Chance, einen Schlaganfall ohne anschließende Behinderungen zu
überleben, ist deutlich höher, wenn an der Klinik bestimmte Behandlungsstandards gelten. Sie steigt, wenn Ärzte Begleitsymptome wie hoher Blutzucker, Fieber und Schluckstörungen bereits früh erkennen. Die konsequente Behandlung dieser drei Symptome ist neben der Thrombolyse von entscheidender Bedeutung für den anschließenden Grad der Behinderung, erklären die Deutsche
Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) anlässlich einer Studie aus Australien. Im Zentrum der akuten Schlaganfallbehandlung steht die Thrombolyse: Dabei lösen die behandelnden Ärzte mit einem Medikament das Blutgerinnsel im Gehirn auf, das den Schlaganfall verursacht hat. Ebenso wichtig ist die Behandlung von Komplikationen des Schlaganfalls. Dazu gehören ein Anstieg der Körpertemperatur, hohe Blutzuckerwerte und Schluckstörungen. In der australischen Studie wurde im Mittel jeder sechste Patient durch das Behandlungsmanagement von Fieber, hohem Blutzucker und Schluckstörungen vor Tod oder schweren Behinderungen bewahrt. Bei der Thrombolyse liegt diese „Number Needed to Treat“ bei 8 bis 14 Patienten.

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Internet-Therapie hilft bei quälendem Tinnitus



Internetbasiertes Selbsthilfetraining bei Tinnitus ist so erfolgreich wie Gruppentherapie – Ergebnisse einer deutsch-schwedischen Studie.
Menschen mit quälendem Tinnitus können von einer Internet-Therapie genauso profitieren wie Patienten, die an einer Gruppentherapie teilnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine deutsch-schwedische Studie, bei der Patienten mit einer mittel- bis schwergradigen Tinnitusbelastung für einen Zeitraum von zehn Wochen verschiedene Behandlungsformen erprobt haben. Sowohl die Internet-Therapie als auch die Gruppentherapie erwiesen sich als wirksame Methoden, um belastende Ohrgeräusche zu bewältigen. Die Studie wurde von der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und dem Department of Behavioural Sciences and Learning der Linköping University in Schweden durchgeführt. Zwei Prozent der Bevölkerung fühlen sich nach Informationen der Deutschen Tinnitus-Liga durch einen Tinnitus mittelschwer oder bis zur Unerträglichkeit belastet. Eine solche Tinnitusbelastung kann durch eine kognitive Verhaltenstherapie erfolgreich gesenkt werden.


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Sympathie beeinflusst Urteilsvermögen



Bei Rivalitätsvergleichen schlägt sich der Zuschauer relativ schnell auf eine Seite und ist durchweg der Meinung, dass sein Team besser ist als die Konkurrenz, auch wenn es sich tatsächlich um identische Ergebnisse handelt, fanden Wissenschaftler heraus. Die Erklärung liegt in unserem Kopf: Das Gehirn der Probanden, die sich stark mit ihrem Team identifizieren, reagiert auf die Aktionen von Teamkollegen anders als auf die Aktionen der Konkurrenz. Entscheidend ist jedoch, dass während der Beurteilung keine unterschiedlichen Hirnreaktionen nachgewiesen werden können. Das bedeutet, dass der Betrachter die Handlungen seines Teams unbewusst anders wahrnimmt als die Reaktionen der konkurrierenden Mannschaften. Er beurteilt seine Mannschaft nicht besser, weil er glaubt, sie sei die bessere. Es ist vielmehr so, dass sein Gehirn aufgrund des Zugehörigkeitsgefühls die Handlungen seines Teams wohlwollender beurteilt.

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Verkehr in der Stadt der Zukunft



Einen Blick nach vorn wollen Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen tun. Sie untersuchen nämlich, wie weit sich der Mensch im Ruhrgebiet auf eine zukunftsorientierte Stadtentwicklungs- und Mobilitätspolitik einlässt. Welche Verkehrsmittel werden angenommen? Das Thema „Neue Verkehrskonzepte für die Stadt der Zukunft.“ In der Regel verlief die Entwicklung des Verkehrs bisher nicht zum Vorteil der Stadt. So haben vor allem die Orte in den Ballungsgebieten enorm an Lebens- und Aufenthaltsqualität eingebüßt. Interviews sollen die Einstellung der Bevölkerung herausfinden.

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Stresshormon Kortisol wirkt schneller als bisher angenommen.



Stress beeinflusst die Wahrnehmung und Informationsverarbeitung schneller als bisher angenommen, erkannten Psychobiologen der Universität Trier. Ihnen gelang erstmals der Nachweis, dass das Stresshormon Kortisol auf den Thalamus unmittelbar wirkt und nicht - wie bisher angenommen - frühestens nach 20 Minuten.
Diese Gehirnstruktur ist für viele kognitive Prozesse äußerst wichtig, u.a. für die Aufmerksamkeit und Informationsverarbeitung. Zwar wird im Rahmen einer Stressreaktion Kortisol schon innerhalb von Minuten in den Blutkreislauf freigesetzt. Bisher wurde jedoch vermutet, dass Kortisol nur relativ langsam im Gehirn wirken kann. Zudem ist der Thalamus an der Regulation von Wachheit und Aufmerksamkeit beteiligt.
Stress ist ein psychobiologisches Phänomen. Während Stress kommt es zu physiologischen und kognitiven Reaktionen, mit denen sich die Menschen an das Stress auslösende Ereignis anpassen können. Die Anpassungsgeschwindigkeit hängt vom Typ ab. Bei einem Grübler – ein Mensch, der alles erst sehr genau abwägt, ehe er reagiert, wird das Kontrollzentrum für Handlungssteuerung später aktiviert als beim Macher, der die Erkenntnis möglichst schnell umsetzt, fanden Bochumer Forscher heraus.

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Generation Mobilfunk - Grundregeln für mobile Kommunikation lernen



Seit 2004 bietet das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) Lehrerinnen und Lehrern Unterrichtsmaterialien und Fortbildungen zum Thema mobile Kommunikation an. Das Angebot umfasst Materialien für die Grundschule und die weiterführenden Schulen sowie Fortbildungsveranstaltungen für Pädagogen und Umrissplanungen für Elternabende. In Zusammenarbeit mit der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes klärt das IZMF außerdem über das Phänomen Handygewalt auf und leistet Präventionsarbeit an Schulen.

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Altersgerecht und vielfältig: Außerschulische Lernorte



Im Zoo nur Tiere gucken? Im Museum nur in Vitrinen schauen? Das geht auch anders! In Bremerhaven ermöglicht die Zooschule auch Musik-, Kunst- oder sogar Mathematikunterricht vor und mit den Tieren. Und im Deutschen Auswandererhaus bauen die Kinder und Jugendlichen ihre empathische Kompetenz aus, während sie quasi die Identität eines realen Auswanderers annehmen und durch die ganz persönlichen Lebensgeschichten nicht nur erfahren, sondern auch erleben, wie es sich anfühlt, ein neues Leben in der Fremde zu beginnen. Von diesen spannenden pädagogischen Programmen berichteten anschaulich Sabine Bartel und Karin Heß iim ConventionCenter auf dem Messegelände Hannover der didacta 2012. Bartel ist als Schulpädagogin im Zoo am Meer beschäftigt und Heß leitet die Bildungsabteilung des Deutschen Auswandererhauses.

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Bitte mit Bit - Studie belegt Effizienz digitaler Lehrmedien



Zwar sind neue Medien allgegenwärtig, Schulträger hinken aber nicht selten der Entwicklung hinterher. Um bei den Verantwortlichen das Bewusstsein für die neuen Lehrmethoden zu schärfen, gab die CASIO Europe GmbH eine Wörterbuchstudie bei der Universität Osnabrück in Auftrag. Erfahrungen japanischer Schüler mit elektronischen Wörterbüchern zeigen, dass sie beim Fremdsprachenlernen höhere Lernerfolge erzielen als ihre Mitschüler mit gedruckten Wörterbüchern. Zu dem gleichen Ergebnis kommt auch die Studie der Universität Osnabrück. Die Probanden: Siebt- und Achtklässler an vier deutschen Schulen. Während ein Teil der Schüler im Englischunterricht mit den elektronischen Wörterbüchern CASIO EX-word EW-G350 arbeitete, benutzte die Kontrollgruppe konventionelle Papierwörterbücher. Das Ergebnis: Die Schüler mit elektronischen Wörterbüchern sind motivierter und haben mehr Spaß beim Englischlernen.

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Online-Werkstatt für kleine Autoren



Schüler, die sich als Autoren versuchen wollen, sollten einmal zu ukibu.com surfen. Die wohl europaweit erste Website für Kinder, die ihre eigenen Bücher schreiben, gestalten und veröffentlichen wollen, stellt das Schweizer Unternehmen vor. Mit dem von ukibu entwickelten Bucheditor können einzelne Schüler oder ganze Klassen gemeinsam ein eigenes Buch erstellen - und das in drei einfachen Schritten: Geschichte schreiben, Fotos, Grafiken, Zeichnungen hinzufügen und Buch bestellen. Das "Kreative Klassenzimmer" eignet sich hervorragend für die Jahrgangsstufen 1 bis 7 und fördert Kreativität und Teamarbeit. Darüber hinaus werden der sichere Umgang mit dem Computer vermittelt und nicht zuletzt Begeisterung für Bücher geweckt. Den Autoren in spe steht es frei, ihr Ergebnis auf ukibu.com zu veröffentlichen. Wenn sie es tun, können sie zum ukibu-"Star des Monats" gewählt werden.

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Schule mit Bedienungsanleitung



Viele Schüler schwören auf ihn: Der SPc Schuljahresplaner gilt als perfektes Handbuch für die Organisation des Schulalltags. Auf der didacta 2012 stellt der SPc Verlag neue Ausgaben des bewährten Helfers vor, der an die Schulen und ihre Ferienordnung angepasst wird. Die individualisierten Exemplare greifen die Leitgedanken und Bildungsangebote der jeweiligen Schule auf. Die Planer können zudem die Schul- und Mensaordnung enthalten oder eine Hausaufgaben-Wochenübersicht. Basiswissen und Vokabeln einzelner Fächer sowie Muster für Entschuldigungsschreiben ergänzen das Angebot. Das Ziel der maßgeschneiderten Editionen: Kommunikationsaustausch zwischen Schule und Elternhaus sowie selbstständiges Lernen fördern und die Identifikation der Schüler mit ihrer Schule stärken.

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KIKANINCHEN zeigt, wann fernsehen bildet



Jeder kennt "Die Sendung mit der Maus" und deren hervorragende Eignung als Bildungsmedium. Dass es noch weit mehr gelungene TV-Angebote für Kleinkinder gibt, zeigen KIKA, der gemeinsame Kinderkanal von ARD und ZDF, und BIBER, das Netzwerk für frühkindliche Bildung. im Forum "didacta aktuell" wurde der Online-Kurs "KIKANINCHEN in der Kita" vorgestellt. Der eLearning-Kurs zeigt Erziehern, wie qualitativ hochwertige Vorschulfernsehprogramme in den Kindergartenalltag integriert werden können. Das Kursprogramm dauert mehrere Wochen und wird von zwei Tutorinnen begleitet. Den Erziehern wird dabei wichtiges Hintergrundwissen zum Medium Fernsehen vermittelt, um dessen Wirkung besser einschätzen zu können. Im Anschluss an den Kurs werden mit Hilfe der Eltern qualitativ hochwertige Fernsehprogramme im Rahmen eines Projekts in den Kindergartenalltag integriert.

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Innovativ und motivierend: Schulsport mal anders



Die Zahlen alarmieren: 20 Prozent aller Kinder in Deutschland sind übergewichtig, acht Prozent gelten sogar als fettsüchtig. Neben übermäßiger ungesunder Ernährung ist vor allem Bewegungsmangel dafür verantwortlich. Die Firma Cube Sports stellte auf der didacta 2012 innovative Sportgeräte vor, die den Spaß an der Bewegung wieder neu wecken sollten. Denn die Kinder und Jugendliche von heute können mit Schwebebalken, Barren oder Bockspringen oft nicht mehr allzu viel anfangen. Hier setzt das Konzept von Cube Sports an: Sie entwickelten innovative Turngeräte in modernem Design. Die Würfel, Balken und Kletterwände sind TÜV-geprüft und können als Module nach eigenen Vorstellungen zusammengesteckt werden. Und sie ermöglichen die alten Übungen und zwar viele gleichzeitig, so dass eine ganze Klasse in der Stunde pausenlos in Bewegung ist.

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Heißhunger-Attacke – Sucht oder was?



Ungefähr 1,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Binge-Eating-Störung, beinahe ebenso viele an Bulimie. Beiden Erkrankungen gemeinsam sind die Essanfälle, denen sich die Betroffenen hilflos ausgeliefert fühlen. Danach folgen häufig Ekel und Schuldgefühle. Menschen mit Bulimie erbrechen nach der Essattacke absichtlich, um einer Gewichtzunahme entgegenzusteuern. Auslöser beider Erkrankungen sind in der Regel unterdrückte emotionale Probleme.Im Rahmen der Studie wollen die Wissenschaftler prüfen, ob die Essstörungen – wie die deutschen Bezeichnungen „Ess-Sucht“ oder “Ess-Brech-Sucht“ schon implizieren – mit vergleichbaren Veränderungen der Gehirnaktivität wie bei Suchterkrankungen einhergehen. Hierzu wird die Hirnaktivität während der Erwartungsphase und bei Erhalt einer Belohnung sowie in der Kontrolle von Handlungsimpulsen auf Belohnungsreize gemessen. Die Essanfälle treten sind in der Regel nicht aus einem Hungergefühl heraus auf, sondern bei emotionalem Stress. Untersucht wird anhand der Gehirnaktivität, welche Rolle das Belohnungssystem des Gehirns dabei spielt.

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Aufholbedarf bei Ganztagsbetreuung



Während eine flächendeckende Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern in fast ganz Europa Standard ist, herrscht in Deutschland noch immer Aufholbedarf – insbesondere im Westen. In den ostdeutschen Bundesländern besuchten Anfang 2010 zwar gut drei Viertel (75,4 Prozent) der Grundschulkinder ein Ganztagsangebot, in den westdeutschen Ländern war es aber nur etwas mehr als jedes fünfte Kind (21,4 Prozent). Die Betreuung findet in Deutschland einerseits in Kindertageseinrichtungen, den Horten, statt, andererseits in Ganztagsschulen. Verbindliche Qualitätsstandards für Betreuungsumfang und für pädagogisches Fachpersonal gibt es jedoch fast nur in den Horten. Das sind zentrale Ergebnisse des Länderreports Frühkindliche Bildungssysteme 2011, der Bertelsmann Stiftung. Von einem entsprechenden Angebot für alle Grundschulkinder sind viele Bundesländer jedoch noch weit entfernt: In jedem ostdeutschen Bundesland nutzen mehr als 60 Prozent der Grundschüler ein Ganztagsangebot, in Berlin liegt der Anteil bei fast 70 Prozent. Im deutschlandweiten Vergleich liegen die Teilhabequoten von Hamburg (fast 48 Prozent), Bremen (knapp 37 Prozent), dem Saarland und Nordrhein-Westfalen (jeweils knapp 29 Prozent) im Mittelfeld. Nur etwas weniger als ein Viertel der Grundschüler nutzen in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Hessen (jeweils 24 Prozent) ganztägige Angebote. Den größten Aufholbedarf haben Bayern (knapp 16 Prozent), Niedersachsen (knapp 15 Prozent) und Baden-Württemberg (knapp 13 Prozent).Während die Grundschulkinder in Ostdeutschland überwiegend in Horten betreut werden, ist im Westen die offene Ganztagsschule das am weitesten verbreitete Angebot. Der Länderreport zeigt, dass die Horte im Vergleich zu den Ganztagsangeboten an Schulen die umfangreichere Betreuung und besser qualifiziertes Personal bieten.

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Ausbildungschancen nach Herkunftsland



Die Suche nach einer Ausbildungsstelle ist für türkisch/arabische Jugendliche wesentlich schwieriger als für Bewerber aus anderen europäischen Staaten. Das ergab eine Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Das trifft selbst dann zu, wenn sie über die gleichen Schulabschlüsse verfügen. Selbst der Vorsprung von Mittlerer Reife oder sogar Fach-Hochschulreife wirkt sich kaum aus.Bei Bewerberinnen und Bewerbern südeuropäischer Herkunft ist dies anders: Während mit einem Hauptschulabschluss nur 22 Prozent einen Ausbildungsplatz erwischen, steigt ihre Erfolgswahrscheinlichkeit bei einem mittleren Schulabschluss bereits beträchtlich an (40 %). Besitzen sie die (Fach-)Hochschulreife, so ist die Einmündungsquote mit 59 % sogar die höchste von allen Vergleichsgruppen – einschließlich der Jugendlichen ohne Migrationshintergrund.Junge Migrantinnen und Migranten werden seltener zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Während sich mehr als drei Fünftel der Bewerber/-innen ohne Migrationshintergrund persönlich in Betrieben vorstellen können, trifft dies nur auf die Hälfte der jungen Migrantinnen und Migranten zu. Noch niedriger liegt der Anteil bei Jugendlichen mit türkisch-arabischem Hintergrund (46 %).

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Sorge um die Wirtschaftslage dämpft Zuversicht 2012



Die Zuversichtswerte für deutsche Wirtschaft fallen zweistellig, während sich alle anderen Bereiche positiv entwickeln, ist das Ergebnis der repräsentativen Befragung einer Versicherungsgesellschaft und der Universität Hohenheim. Die persönliche Zuversicht befindet sich auf hohem Niveau. Der Optimismus ist am stärksten in Bayern und Niedersachsen. Alles in allem sind die Menschen in Deutschland zuversichtlicher als vor einem Jahr. So ist zum Beispiel die Zuversicht beim Umwelt- und Klimaschutz um acht Prozentpunkte am stärksten gewachsen. Auch die Perspektiven von Bildungseinrichtungen wie Schulen und Universitäten werden für das Jahr 2012 um vier Prozentpunkte optimistischer eingeschätzt als Ende letzten Jahres. Die Hoffnung, dass sich das eigene Leben im nächsten Jahr positiv entwickelt, gründet wesentlich darauf, dass im realen Alltag der Job weiterhin sicher ist. Denn dann fließt regelmäßig Geld ins Portemonnaie und auch Spargroschen fürs Alter können abgezwackt werden. In fast allen Regionen des Landes sehen die Menschen die Gesamtsituation Deutschlands in den kommenden zwölf Monaten kritischer als zum Jahresende 2010 – außer in Niedersachsen. Das zweitgrößte Bundesland der Republik verzeichnet als einzige Region einen steigenden Zuversichtswert (plus fünf Prozent) gegenüber dem Vorjahr. Auch die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes wird in Niedersachsen mit 67 Prozent um sechs Prozentpunkte zuversichtlicher bewertet als im Vorjahreszeitraum. Den Spitzenplatz bei der Zuversicht für ihr persönliches Leben belegen die Bayern. In keiner Region Deutschlands haben mehr Menschen Vertrauen in die Zukunft des eigenen Lebens (67 Prozent) als im größten Bundesland der Republik. Die positive Einschätzung hat sich gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent gesteigert.

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Gesundheitsverhalten von Kindern



Bereits im Kindesalter werden Verhaltensweisen wie Zähneputzen erlernt und gefestigt. Eine frühe Förderung positiver Gesundheitsverhaltensweisen, z.B. das Aufsetzen eines Fahrradhelms beim Radfahren, ist von großer Bedeutung, da diese über die ganze Lebensspanne einen Einfluss auf die Gesundheit haben. Untersucht wurde das Gesundheitsverhalten von über 2.500 Kindern zwischen 8 und 12 Jahren in den Bereichen Sicherheit im Straßenverkehr, Sonnenschutz und Zahnhygiene und Ernährungsverhalten. Es zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen. Mädchen verhalten sich allgemein günstiger und weniger riskant als Jungen. Ist das Ergebnis einer Untersuchung einer Wissenschaftlerin der Uni Heidelberg.

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Eine Viertelstunde Trimm-Trab verlängert Leben um drei Jahre



Ein beliebter Vorsatz zum Neuen Jahr ist es, mehr für die Gesundheit zu tun. Dabei hilft die neue Erkenntnis, dass bereits eine Viertelstunde Bewegung am Tag die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern kann. Dies ergab eine Studie mit mehr als 400 000 Teilnehmern in Taiwan. Schon bei geringer körperlicher Aktivität wurde die Sterblichkeit um 14 Prozent gesenkt. Und sie hatten eine im Durchschnitt um drei Jahre höhere Lebenserwartung. Als die Wissenschaftler die Daten weiterhin nach verschiedenen Todesursachen aufschlüsselten, konnten sie zeigen, dass bereits das Mindestmaß an Bewegung von einer Viertelstunde täglich mit einer verringerten Wahrscheinlichkeit für Krebs (minus 10 Prozent), Gefäßerkrankungen (minus 19 Prozent), Herzleiden ( minus 25 Prozent), Schlaganfälle (minus 12 Prozent) und Diabetes ( minus 11 Prozent) einherging.

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Flexible Kita passt sich an



Eine Kita mit flexiblen Öffnungszeiten, die „pädagogisch wertvoll“ kleine Kinder betreut – das wünschen sich viele Eltern, die Beruf und Familie vereinbaren müssen. Inzwischen haben haben Unternehmen Betriebskindergärten gegründet oder finanzieren einzelne Betreuungsplätze, um qualifizierte Fachkräfte zu halten“, weiß Dr. Sybille Stöbe-Blossey vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Am IAQ wurde jetzt ein Fragebogen entwickelt, mit dem sich interessierte Träger, Einrichtungen und Unternehmen einen Überblick über die Qualität von flexiblen Betreuungsangeboten verschaffen können. In erster Linie sollte sich die Kita mit ihren Öffnungszeiten den Bedürfnissen der Eltern anpassen. In der Förderung sollte nicht jeder sein eigenes Süppchen kochen, sondern zentrale Erfahrungen bei der Auswahl der Förderprogramme genutzt werden. Weitere Informationen: Dr. habil. Sybille Stöbe-Blossey, Tel. 0203/379-1805, sybille.stoebe-blossey@uni-due.de

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Autoritärer Führungsstil fördert Mobbing



Ein Mobbing kommt selten allein, stellten Organisationspsychologen der Freien Universität Berlin fest. Sie ist ein Gruppenphänomen. Wenn gemobbt wird, so ist es nicht ein Einzelner, sondern mehrere aus einer Gruppe. Blieb nur über, die Gruppe zu untersuchen. Das Ergebnis: Eine entscheidende Rolle spielt der Führungsstil von Vorgesetzten. So tritt das Phänomen seltener in Abteilungen auf, in denen sich die Führungskräfte gesprächsbereit zeigten und Mitarbeitern bei relevanten Entscheidungen ein Mitspracherecht hatten. In diesen Abteilungen ist zudem die allgemeine Arbeitszufriedenheit höher. Fast doppelt so hoch wie normal ist die Rate von Depression bei Mobbing-Geschädigten. Diese Beobachtung lässt den Umkehrschluss zu, dass bei häufigem Auftreten von Depressionen nach der Ursache Mobbing zu suchen ist. Für ihre Studie werteten die Wissenschaftler die Antworten von mehr als 4.300 Beschäftigten zweier Landesbehörden verschiedener Bundesländer aus. Jeder fünfte Teilnehmer der Studie war von Mobbing betroffen. Aber als Opfer sahen sich nur vier Prozent.EU-weit sind nach Schätzungen der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz etwa zwölf Millionen Menschen von Mobbing betroffen.

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Weiter bei „lebenslanges Lernen“



„Erfolgreich studieren 40+“ heißt das Forschungsprojekt der bundesweit aktiven „FOM Hochschule für Oekonomie & Management“. Zielsetzung: Vorbildliche Strukturen und Maßnahmen zu entwickeln, die ältere Berufstätige dabei unterstützen, sich parallel zum Job akademisch zu qualifizieren.„Wir untersuchen zunächst, welche Anforderungen die Zielgruppe der über 40-Jährigen an berufsbegleitende betriebswirtschaftliche Studiengänge hat“, umreißt Professor Dr. Lutz Hoffmann, der das praxisorientierte Projekt federführend betreut. „Anschließend arbeiten wir didaktische Merkmale für ein altersgerechtes Studium bzw. eine altersgerechte Lehre heraus: Wie wird die Zielgruppe erfolgreich an wissenschaftliches Arbeiten und Lernen herangeführt? Wie lässt sich im Beruf erlangtes Erfahrungswissen einbeziehen? Und welche Art der Wissensvermittlung erzielt die besten Ergebnisse?“Warum sich die Hochschule verstärkt um die Belange älterer Arbeitnehmer kümmert, erläutert FOM-Rektor Professor Dr. Burghard Hermeier: „Fachkräftemangel, längere Lebensarbeitszeiten und steigende Anforderungen am Arbeitsplatz machen lebenslanges Lernen notwendig. Nur so bleibt die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gesichert. Mit einer soliden Ausbildung bzw. einem Studium ausgelernt zu haben, ist ein immer noch weit verbreiteter Irrtum“, betont er.

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Protokolle ermitteln Bildungsbedarf



Die Arbeit in Kindertagesstätten ist vielfältig und fordert die pädagogischen Fachkräfte täglich neu. Wie sie handeln, über welches Wissen sie verfügen und wo möglicher Bildungsbedarf besteht – erforschen Mitarbeitern der Universität Kassel und der Fachhochschule Erfurt. Im Projektverlauf werden in unterschiedlichen Kindertageseinrichtungen in Thüringen, Hessen und Niedersachsen alltägliche Situationen in Kindertageseinrichtungen dokumentiert und die pädagogischen Mitarbeiter befragt. Um einen Einblick in den Kita-Alltag zu erhalten, werden mittels Videokamera Situationen wie beispielsweise der Stuhlkreis oder freies Spielen beobachtet und Teamsitzungen in Form von Tonbandaufnahmen ausgewertet,
Auf diese Weise will das Forschungsvorhaben klären, über welches berufliche Wissen die Erzieherinnen für die Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsarbeit verfügen und wo möglicherweise Aus- und Weiterbildungsbedarf besteht.

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Laser zeichnet auf Streichholzkopf



Ein Laser im Fachbereich Technik der Fachhochschule Brandenburg (FHB) arbeitet mit so kurzen Lichtimpulsen, dass es möglich ist, etwas in einen Streichholzkopf zu gravieren, ohne dass dieser zündet. Der Mikromaterialbearbeitungslaser TRUMICRO Serie 5000 findet seine Anwendung in der Medizintechnik, in der Halbleitertechnik, im Schneiden von Solarzellen oder in der Automobilindustrie (z.B. Strukturierung von Kolben). Auch die zur Überprüfung der Ergebnisse erforderliche Messtechnik – in Form von Rasterelektronenmikroskop und Weißlichtinterferometer – ist an der FHB vorhanden. Mit solch exklusiver Technik können Studierende des Bachelor-Studiengangs „Mikrosystemtechnik und Optische Technologien“ (MIOP) im Laufe ihres Studiums arbeiten. Das Studium ist auf sieben Semester (3,5 Jahre) angelegt und bietet hervorragende Berufschancen auf Fachgebieten wie Mikroelektronik, Solartechnologie, Optik und Optoelektronik, Automotive, Medizintechnik, Sensorik, wissenschaftlicher Gerätebau und natürlich Forschung. In der Praxisphase arbeiten die Studierenden in Entwicklungsteams an ingenieurwissenschaftlichen Projekten.„Mikrosystemtechnik und Optische Technologien“ hat keinen Numerus Clausus.

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Alterskrankheiten im Focus der medizinischen Forschung



Die Menschen in Deutschland und Japan werden immer älter, leiden aber zunehmend unter Alterskrankheiten wie Alzheimer. Die medizinische Forschung in Deutschland und Japan kümmert sich jetzt verstärkt um medizinische Therapien etwa für neurodegenerative Krankheiten, an denen schon heute mehr als 23 Millionen Menschen in Japan, der EU und den USA leiden. Im Jahr 2050 könnten in diesen Ländern bereits über 100 Millionen Patienten allein an Alzheimer erkrankt sein, so die Prognose der Wissenschaftler. Bessere Methoden zur Früherkennung, innovative Medikamente und neue Therapien müssten entwickelt werden, etwa in der Stammzellforschung, einem Gebiet, auf dem japanische Forscher international führend sind. So wollen Stammzellexperten wie der Humboldtianer Shin-Ichi Nishikawa vom RIKEN Center for Developmental Biology in Kobe bereits in drei Jahren mit der Behandlung von Patienten beginnen, die an einer Erkrankung der Netzhaut leiden. Sollte die Therapie mit umprogrammierten Hautzellen gelingen, wäre dies ein Durchbruch, der Perspektiven für eine Behandlung weiterer degenerativer Erkrankungen und Altersleiden eröffnen könnte. Intensiviert werden soll auch der deutsch-japanischen Forscheraustausch.

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FlexiTrailBox antwortet in vielen Sprachen



Wer aus Japan anruft, wird mit einer japanischen Begrüßung empfangen, wer aus Südamerika mit einem portugiesischen oder spanischem Empfangsspruch. Eine technische Entwicklung macht‘s möglich: Die FlexiTrailBox. Das Modell der Fachhochschule Brandenburg (FHB) dürfte für international agierende Unternehmen interessant sein: Bei der „FlexiTrail-Box“ löst die Ländervorwahl des anrufenden Teilnehmers eine länderspezifische Audiodatei als Ansage oder Wartemusik aus. Die nötigen Audiotrailer werden dabei über das Internet übertragen. Alternativ kann dafür auch das ISDN-Netz genutzt werden. Der Bachelor-Studiengang „IT-Elektronik“ bietet hervorragende Berufsaussichten auf den Fachgebieten Informations- und Kommunikationstechnik, Automobil-, Luft und Raumfahrtindustrie, Schiffsbau und Anlagen bauende Industrie. Mögliche Aufgaben sind: Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Qualitätsmanagement, Engineering, Vertrieb und Marketing, Montage, Service und technologieorientierte

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